URL: www.caritas-bruchsal.de/spendenundengagieren/hoffnungslauf/hoffnungslauf.aspx
Stand: 11.07.2017

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Bruchsaler Hoffnungslauf

21. Hoffnungslauf

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2018

21. Bruchsaler Hoffnungslauf 

am

21. April 2018

 

 

   Das Maskottchen des Bruchsaler Hoffnungslaufes
 

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Pressemitteilung

20. Bruchsaler Hoffnungslauf bei bestem Wetter

Bruchsaler Hoffnungslauf der Caritas feierte das Engagement

Alle engagieren sich beim Bruchsaler Hoffnungsluaf.

Es ist schon toll, was am Samstag in Bruchsal ablief - 3361 Teilnehmer vom Bambini zur Seniorin, vom Spaziergänger mit Hund bis zum Marathonläufer, vom Rollifahrer mit Assistenz bis zum Nordic Walker - alle drehten sie beim 20. Bruchsaler Hoffnungslauf insgesamt 10859 Runden und erliefen mit 38911,1 Kilometer fast genug für eine Erdumrundung. Und das bei bestem Wetter.

Beim AOK-Bambinilauf sorgte Sängerin Nadia Ayche für das musikalische Warm-Up und das Maskottchen der AOK Mittlerer Oberrhein "Jolinchen" ermunterte die 94 Mini-Marathonis auf ihrem Weg einmal um die Stirumschule. Alle bekamen Medaillen von der AOK.

Ein buntes Programm an der Stirumschule fand seinen Höhepunkt mit dem Start des Hauptlaufes, doch vorher wurde kurz auf die letzten 20 Jahre eingegangen. So blickten die Läufer der ersten Stunde wie Bürgermeister a.D. Jürgen Schmidt aus Philippsburg, Caritasrat Martin Siegel, Norbert Pohl, ehemaliger Caritasverband Geschäftsführer, und Rolf Suter, Initiator des Hoffnungslaufes 1998, auf die beschaulichen Anfänge des "Itzellaufes" zurück. Nadia Ayche sang einen von ihr umgetexteten Song als "Hoffnungslauf-Hymne" und "Tranpsiratio" und "Handmade" sorgten für gute Stimmung.

Beim Hauptlauf konnten die Caritas Vorstände Sabina Stemann-Fuchs und Arno Vogelbacher etliche Prominente Läufer begrüßen, darunter die beiden Schirmherren Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick und Jürgen Blickle, geschäftsführender Gesellschafter SEW Eurodrive. Auch Bernhard Firnkes, Caritasratsvorsitzender, Vorstände der Hauptsponsoren Sparkasse Kraichgau (Thomas Geiß und Michael Reichert) und Mitglieder der SEW-Eurodrive Geschäftsführung. Die Bürgermeister Klaus Detlev Huge aus Bad Schönborn, Martin Büchner aus Oberhausen-Rheinhausen und Frank Burkard aus Kronau waren ebenfalls unter den Läufern wie Bernd Gärtner und Klaus Gutermann, die beide bei jedem der 20 Läufe gestartet sind.

Gespannt warteten auch die 1355 Teilnehmer der Sparkasse Kraichgau Schulpreise in der Orbinstraße auf den Start. Die 3,7-Kilometer lange Strecke wurde von Bauhof, Polizei, Gemeindevollzugsdienst und Ordner abgesichert, die erstmalig alle dank der Stadt Bruchsal mit einheitlichem Funk ausgestattet waren. Der Malteser Hilfsdienst hatte erstmalig eine Sanitätsstation in der Evangelisch-Methodistischen Kirche neben dem Schulhof eingerichtet.

"Wir sind begeistert, dass sich so viele aktiv engagiert und die sozialen Projekte unterstützt haben. Es war ein fantastisches Miteinander in Bruchsal und wir danken allen, die das "laufend Helfen" in diesem Maß ermöglicht haben", freute sich Sabina Stemann-Fuchs, Vorstandsvorsitzende vom Caritasverband. Schirmherrin Cornelia Petzold-Schick freute sich, dass der Lauf aus Bruchsal nicht mehr wegzudenken war und zeigte sich von den vielen Attraktionen beeindruckt, darunter die Caritas Kinderbetreuung in der Turnhalle. Alle Caritas Mitarbeiter und Helfer waren an diesem Tag für den guten Zweck ehrenamtlich im Einsatz - ob beim Waffelbacken, Kaffee und Kuchen, Startnummern-Rückgabe oder Rundenzählbändchenverteiler. Auch sie unterstützten mit den Läufern, Sponsoren und Rundenpaten die sozialen Projekte für "Menschen in akuten Nöten". In diesem Jahr werden schwerpunktmäßig Projekte aus dem Bereich Hilfen für wohnungslose Menschen im Julius Itzel Haus und der Gemeindepsychiatrie gefördert. Gespannt erwartet man das finanzielle Ergebnis, das erst nach Auswertung der Sparkasse Kraichgau Schulpreise feststeht.

Etwas schwieriger wird es schon, das letztjährige Ergebnis zu toppen, immerhin sind es zirka 1000 Runden weniger als im Vorjahr, da auch knapp 200 Läufer weniger antraten (oder ihre Startnummern nach dem Lauf nicht abgaben, wodurch sie nicht gewertet wurden.) "Dennoch blicken wir beim Caritasverband auf einen tollen Lauf zurück und freuen uns über die tausende von Menschen, die buchstäblich auf die Straße gegangen sind, um ein Zeichen für ihre Mitmenschen, denen es nicht so gut geht, zu setzen", so das Organisationsteam.