Schulsozialarbeit

Ein starker Begleiter

Nur gemeinsam klappt esNur gemeinsam klappt es

Mit der Schulsozialarbeit wollen wir junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung unterstützen und Benachteiligungen vorbeugen oder überwinden.
Die Schulsozialarbeit ist das Bindeglied zwischen der Schule und anderen Einrichtungen der Jugendhilfe. Das Angebot ist für Schülerinnen und Schüler freiwillig, unsere Schulsozialarbeiter/innen arbeiten absolut vertraulich.

 

Frauen mit Schürzen beim BesprechenWenn es am Ende schmeckt, macht es richtig Spaß

Individuelle Beratung und Gruppenarbeit
Wir helfen den Kindern und Jugendlichen bei schulischen oder persönlichen Problemen, stärken das Gemeinschaftsgefühl und vermitteln soziale Kompetenzen, Konfliktfähigkeit und Eigenverantwortung.
Eltern beraten und unterstützen wir in erzieherischen Fragen. Auch Lehrerinnen und Lehrer können sich bei Problemen mit einzelnen Schülern oder einer Klasse an die Schulsozialarbeit wenden. Den Dialog zwischen Schule und Eltern begleiten wir beispielsweise durch Elterngespräche.

Eine Übersicht der Angebote für Kinder und Jugendliche, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer finden Sie hier:

  • Beratung und Unterstützung bei schulischen und persönlichen Problemen
  • Treffpunkt und Austausch
  • Spiel- und Freizeitangebote
  • Soziales Kompetenztraining
  • Konflikt- und Klassengespräche
  • Klassenprojekte
  • Gewalt-und Suchtprävention
  • Beratung und Unterstützung beim Übergang von der Schule in den Beruf
  • Beratung und Unterstützung bei Erziehungsfragen
  • Begleitung von Elterngesprächen
  • Vermittlung an Fachdienste
  • Beratung und Unterstützung in Einzelfällen
  • Konflikt- und Klassengespräche
  • Mitgestaltung von schulischen Aktivitäten
  • Teilnahme an Konferenzen
  • Vermittlung an Fachdienste

Schulsozialarbeit

Graben-Neudorf

Schulsozialarbeit setzt auch auf Bildungsbiographien

Am Freitag, den 19.04.2013 kamen drei ehemalige Schüler/-innen (Janina Wittemann, Larissa Wittemann und Patrick Struller) der Pestalozzi-Werkrealschule in die achten Klassen, um über ihre Erfahrungen im Berufsalltag mit den Schüler/-innen der Klasse 8 zu sprechen.

Organisiert von unserer Schulsozialarbeiterin, Judith Schleicher, erfuhren so die Achtklässler/-innen, wie die Jugendlichen einen Ausbildungsplatz erhalten haben, welche Erfahrungen sie in Bewerbungsgesprächen gemacht haben und welche Anforderungen die Ausbildungsstellen und die Berufsfachschulen stellen.

Ziel dieser Aktion war es, dass Schüler/-innen von nahezu Gleichaltrigen ein realistisches Bild von der Zeit nach dem Haupt- oder Werkrealschulabschluss vermittelt bekommen. Es geht darum, die Schüler/-innen zu motivieren und aufzuzeigen, dass es auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt mit einem Hauptschulabschluss durchaus Chancen und Möglichkeiten gibt. Und bekannter Weise sind die Erfahrungen Jugendlicher, die erst kürzlich die Schule verlassen haben, für unsere Schüler deutlich glaubhafter, als die Vermittlungen der Lehrer/Lehrerin oder der Eltern.

Diese Aktion fand in diesem Jahr bereits zum fünften Mal statt. Patrick Struller war schon zum dritten Mal dabei. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die drei, die sich für diesen Tag extra einen Tag Urlaub in ihrem Betrieb genommen hatten. Sie erhielten für ihren Einsatz ein Zertifikat von der Schule.