Aktuelles

Bruchsal

Seniorenhäuser

PROCARE – Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen

PROCARELena Panter vom KIT und Einrichtungsleitung Jürgen Marin bei der Auftaktveranstaltung in St. Franziskus PhilippsburgCVB

Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen ist für Bewohner und für Mitarbeiter ein wichtiger Aspekt, um die eigene Gesundheit möglichst lange erhalten zu können. Gemeinsam mit dem Institut für Sport und Sportwissenschaften der Karlsruher  Exzellenzuniversität KIT engagieren sich deshalb auch die Seniorenhäuser des Caritasverbandes Bruchsal im Projekt PROCARE; "Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen."

Diese deutschlandweite Studie in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse verfolgt das Ziel, sowohl für Bewohner, als auch für Mitarbeiter gezielte Fördermaßnahmen und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Angebote zu machen, die bedarfsgerecht und auf einander abgestimmt sind. Ganzheitliche Schwerpunkte hierbei sind die Gesundheitsförderung, Ernährung und die Förderung von Mobilität. Um in Schwung zu kommen, kommt dabei natürlich auch der Spaß an Bewegung nicht zu kurz.

Man könnte nun fragen, warum die Seniorenhäuser mit ihren erfolgreichen Angeboten für Bewohner und den ebenso starken betrieblichen Gesundheitsangeboten für Mitarbeiter an der Studie teilnehmen. Ganz im Sinne der Redewendung "das Bessere ist des Guten Feind", sollen die neuen Erfahrungen dann natürlich auch Anregung für die Zukunft bieten.

Nach der Auftaktveranstaltung (siehe Bild) stehen nun die Bedarfsanalysen, konkreten Interventionen und danach die Auswertung der Nachhaltigkeit von Angeboten im Fokus des Projekts. Circa Mitte 2020 soll die Studie dann abgeschlossen werden. Angebote die sich bewährt haben können anschließend in ein Nachhaltigkeitskonzept einfließen, um auch in der Folgezeit fortgeführt zu werden. Gleichzeitig sollen die Ergebnisse der nationalen Studie zu deutschlandweiten Handlungsempfehlungen führen.


 

Philippsburg

Juli 2019

Auf eine musikalische Kreuzfahrt

Ehepaar Bohnert beim musikalischen Nachmittag in St. FranziskusEhepaar Bohnert beim musikalischen Nachmittag in St. FranziskusCVB / Fried

Zur Einstimmung auf diese "Reise" gab es zunächst einen bunten Reigen aus Volksliedern und Schlagern, die Herr Bohnert wie immer hervorragend mit seiner Gitarre begleitete, was die Stimmung natürlich schnell hob.

Für große Freude und für großes Gelächter sorgte Frau Bohnert anschließend mit Gedichten vom allseits beliebten Dichter Heinz Erhardt, welche sie stets mit dem Hinweis: "Noch‘n Gedicht" und einem Schmunzeln gekonnt vortrug.

So gut vorbereitet und eingestimmt konnte nun die "Kreuzfahrt" losgehen.

Das Ehepaar Bohnert war bestens gerüstet und an ihren Matrosenmützen war, anhand der Abzeichen, schnell auszumachen, wer der "Kapitän" der "Reise" ist.

Liedklassiker wie "Junge, komm bald wieder", "Seemann, lass das Träumen" oder "Schwer mit den Schätzen des Orients beladen" klangen durch die Cafeteria des Seniorenhauses und sorgten für eine ausgelassene Stimmung, sicherlich für die ein oder andere schöne Erinnerung und luden natürlich zum Mitsingen und Mitschunkeln ein.

In den musikalischen Pausen unterhielt Frau Bohnert die Bewohnerinnen und Bewohner mit lustigen Witzen, passend zum Thema.

Zum Abschluss dieses wunderschönen und bis ins Detail liebevoll geplanten Nachmittages erklang der Liedklassiker "Lilli Marleen" bei dem Alle noch einmal kräftig, auch ohne Text, mitsingen konnten.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich beim Ehepaar Bohnert bedanken, die liebevolle Vorbereitung war deutlich sicht- und spürbar und beeindruckte alle Anwesenden sehr.

Wir hoffen, dass sie uns bald wieder auf eine musikalische Reise mitnehmen.

Philippsburg

Juni 2019

Uns schickt der Himmel

72-Stunden-Aktion72-Stunden-Aktion im Caritas-Seniorenzentrum St. Martin in PhilippsburgCV

Philippsburg. Die Welt ein Stückchen besser machen - das ist das Motto der jährlich stattfindenden 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Bei dieser Sozialaktion werden in ganz Deutschland Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dazu aufgefordert, innerhalb von 72 Stunden Projekte zu Gunsten der Gesellschaft umzusetzen. In diesem Jahr beteiligte sich erstmals das Seniorenzentrum St. Martin in Philippsburg an der 72-Stunden-Aktion.

Insgesamt 24 Jugendliche von der Erzdiözese Freiburg, die ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst absolvieren, besuchten den Caritasverband Bruchsal. Der Auftakt zur Aktion fand am Donnerstag im Caritasverband statt. Anschließend ging es in das Seniorenzentrum St. Martin in Philippsburg, um verschiedene Projekte umzusetzen: Die Jugendlichen verblendeten mit gestrichenen Paletten den Gartenzaun, bepflanzten Blumenkästen und richteten ein Hochbeet ein. Darüber hinaus wurden ein Wasserspiel und eine Boule-Bahn gebaut. Die Bewohner der Einrichtung unterstützten die Jugendlichen beim Einpflanzen und sorgten für eine gute Unterhaltung. Die Jugendlichen drückten in einem selbst gestalteten Gottesdienst ihre Begeisterung über die geleistete Arbeit aus. Dekan Lukas Glocker lobte den Einsatz für eine bessere Welt und feierte mit den Jugendlichen, Bewohnern, Mitarbeitenden und Gäste die heilige Messe. Die 72-Stunden-Aktion wurde bei einem gemeinsamen Grillfest ausgeläutet.

"Wir möchten uns bei den Jugendlichen für ihren Einsatz und ihr Engagement bedanken", freut sich Caritas-Vorstand Arno Vogelbacher. Auch der Referatsleiter der Freiwilligendienste des DiCV, Michael Bross, reiste aus Freiburg an, um seine Wertschätzung den Jugendlichen zu überbringen. Am Montag ging es dann für die Jugendlichen wieder zurück in den Alltag.

Weitere Informationen zum Seniorenzentrum St. Martin erhalten Sie bei Koordinatorin Nicole Wimmer, unter Tel: 07256 / 800700. Die Koordinatorenstelle wird gefördert durch die GlücksSpirale.

Philippsburg

Mai 2019

Beim Bruchsaler Hoffnungslauf zählt jede Runde

AutismusZentrum zu Besuch in St. MartinCaritas-Vorstandsvorsitzende Sabina Stemann-Fuchs zusammen mit Ulrich Zimmermann, Elvira Mensinger und Uschi Vocke vom AutismusZentrum zu Besuch im Caritas-Seniorenzentrum St. Martin in Philippsburg. Cv / Kaiser

Bruchsal (cvk). Der Bruchsaler Hoffnungslauf hat sich über die Jahre hinweg zu einem etablierten Benefizlauf in Bruchsal entwickelt, mit dem Ziel, Spenden für die sozialen Projekte der Caritas zu erlaufen. Als Jedermanns-Lauf drehten nicht nur Schüler, Senioren oder Marathonläufer Runden durch die Bruchsaler Innenstadt, sondern auch Menschen, die eine Behinderung haben. "Hier findet eine gelebte Inklusion statt", berichtet Caritas-Vorstandsvorsitzende Sabina Stemann-Fuchs. "Jeder Läufer und jede Läuferin unterstützt mit der Teilnahme unsere sozialen Projekte, denn bei uns zählt jede Runde." In diesem Jahr kamen über 26.000 Euro Spenden zusammen.

Wofür ein Teil der Spenden eingesetzt wird, wurde nun den Siegern des diesjährigen Hoffnungslaufes, dem AutismusZentrum Bruchsal, gezeigt. Das AutismusZentrum Bruchsal ist als inklusives Team mit Menschen, die eine Behinderung haben, angetreten. Sie konnten 315 Teilnehmende mobilisieren und mit insgesamt 913 erlaufenen Runden den ersten Platz in der Mannschaftswertung sichern. Der Caritasverband Bruchsal hat nun Ulrich Zimmermann, Leiter des AutismusZentrums, und die Kolleginnen Elvira Mensinger und Uschi Vocke in das Seniorenzentrum St. Martin in Philippsburg eingeladen, um das neu dekorierte Begegnungscafé vorzustellen. "Das Begegnungscafé ist ein Treffpunkt für Menschen aller Generationen, die sich gerne bei Kaffee und Kuchen austauschen und gemeinsam Zeit verbringen möchten", erklärt Einrichtungsleiterin Nicole Wimmer, deren Koordinatorenstelle durch die GlücksSpirale gefördert wird. Nach einem kurzen Besuch im Begegnungscafé, stellte Nicole Wimmer bei einem kleinen Rundgang die gesamte Einrichtung vor.

"Wir finden es sehr spannend zu sehen, was durch unsere erlaufenen Runden bisher alles umgesetzt werden konnte", berichtet Ulrich Zimmermann. "Hier kommt die Hilfe direkt bei den Menschen an." Der Erlös des Hoffnungslaufes kommt nicht nur dem Ausbau des Begegnungscafés St. Martin in Philippsburg zugute, sondern fließt auch in die Schulung von ehrenamtlichen Familienpaten und in die Hilfe für wohnungslose Menschen.

Der 23. Bruchsaler Hoffnungslauf wird am Samstag, 09. Mai 2020, stattfinden. Erste Informationen zum 23. Bruchsaler Hoffnungslauf finden Sie über: www.caritas-bruchsal.de.

Oberhausen-Rheinhausen

März 2019

Gedenken an verstorbene Bewohner

Gedenkfeier St. KlaraPfarrerin Hoffmann bei der Gedenkfeier in St. KlaraCVB

Für jeden unserer verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohnern des letzten Jahres 1 Licht zum Gedenken.

Zuvor hatte Frau Mohr die Einrichtungsleitung alle anwesenden Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter begrüßt und erklärt, dass man in diesem Rahmen, auch von Seiten des Seniorenhauses von den Verstorbenen würdig Abschied nehmen möchte.

Frau Pfarrerin Hoffmann aus Wiesental leitete die Gedenkfeier und nahm in ihrer Predigt den Inhalt der Schriftlesung aus der Offenbarung des Johannes auf. Sie ging darauf ein, dass in dieser Lesung versprochen wird, dass nichts mehr sein wird wie vorher. Berichtet wird von einem "neuen Jerusalem", welches prächtig sein wird. Auch die Tränen, welche in diesem Bericht erwähnt werden, griff Frau Hoffmann auf und ging darauf ein. Sie machte darauf aufmerksam, dass Tränen in vielfältiger Weise auch reinigend und erleichternd wirken können.

Die schon oben erwähnten Lichter, wurden im Anschluss an die Predigt, beim Verlesen der Verstorbenen-Namen entzündet. In diesem Jahr fanden sich viele Angehörige ein, welche diese "Aufgabe" gerne übernahmen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Pfarrerin Hoffmann für diesen würdigen Abend und allen, welche an dieser Gedenkfeier mitgewirkt haben.

Oberhausen-Rheinhausen

März 2019

Fasching in St. Klara

TanzmäuseDie Tanzmäuse der TVKAGE begeisterten alle Anwesenden mit ihrem akrobatischem KönnenCVB

Aber erst einmal der Reihe nach: Natürlich war die Stimmung, im fastnachtlich dekorierten Saal von Herrn Brand schon ordentlich angeheizt, als die Ehrenamtliche Frau Haag die Anwesenden mit Nachthemd und Schlafmütze mit ihrer Büttenrede erfreute. Sie "verdiente" sich damit die erste Stimmungsrakete des Tages.

Die Abordnung des Elferrates der TVKAGE besuchte uns gleich im Anschluss. In Begleitung von den Trainerinnen Frau Lindemann-Schuhmacher, Frau Steinhäuser, dem Tanzmariechen des Vereins und der Gruppe der "Tanzmäuse" betraten sie standesgemäß den Saal. Eskortiert wurde die Gruppe von 3 Mädels der Prinzengarde.

Das akrobatische Können der "Tanzmäuse" konnte auch gleich beim Tanz der Gruppe bewundert werden. Natürlich waren unsere Bewohnerinnen und Bewohner entzückt von solch niedlichen "Mäusen", unter denen sogar ein Junge mittanzte.

Auch das Tanzmariechen Jasmin Kerner, zeigte uns ihr Können und bewies, dass sie mit ihrem Können hinter ihren Kolleginnen in Düsseldorf und Köln keineswegs zurückstehen muss.

Herr Walfried Hambsch begrüßte die anwesende Narrenschar und machte deutlich, dass man sich über diese Art der Zusammenarbeit mit dem Seniorenhaus sehr freut. Auf beiden Seiten wurde beteuert, dass man diese Zusammenarbeit unbedingt weiter führen muss.   

Nachdem die Abordnung sich verabschiedet hatte, erfreute man sich einiger Tanz- und Schunkelrunden von Herrn Brand.

Auch die Trainerin Frau Gaby Scheurer hat uns mit ihrer Tänzerin Allegra besucht, die uns mit Ihrem akrobatischen Tanz faszinierte.

Eine Modenschau der besonderen Art mit langen Unterhosen sorgte für reichlich Gelächter und Freude und doch waren Viele erstaunt, was mit diesem "Universalkleidungsstück" so Alles möglich ist.

Schließlich enterte eine wilde Meute Piraten die Tanzfläche, welche sich als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Beschäftigungsabteilung herausstellte. Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich gleich mit beteiligen, denn die Bewegungen zum Piratentanz waren sehr gut im Sitzen durchzuführen.

Die Einrichtungsleitung Frau Mohr machte den Abschluss an diesem närrischen Nachmittag, in dem sie allen Beteiligten dankte für das abwechslungsreiche Programm.

Ein herzliches Dankeschön geht vor allem an unseren Musikus, Herrn Brand, aber natürlich auch an die TVKAGE und Allen, die diesen Nachmittag wieder so unvergesslich für unsere Bewohnerinnen und Bewohner gestalteten.

Philippsburg

Februar 2019

Faschingsparty in St. Franziskus

Team St. FranziskusDas Beschäftigungsteam von St. FranziskusCVB

…und nicht nur das, auch einen Kronprinzen gibt es seit der Faschingsfeier am 27. Februar im Seniorenhaus. 

Pünktlich um 14.31 Uhr eröffnete Richard Barth mit Guter-Laune und Stimmungsmusik unsere Faschingsfeier. 

Zu einer zünftigen Faschingsfeier gehört natürlich eine Büttenrede. Als wahres Naturtalent im Verfassen und Aufführen einer ebensolchen überraschte uns die Leiterin der Beschäftigungsabteilung Frau Fried. Launig berichtete sie uns von den Possen ihrer "Chefs", Herrn Marin und dem Pflegedienstleiter Herrn Pfeiffer was ihr vorzüglich gelang und für viel Gelächter sorgte. Dass diese Rede allerdings in einer Krönung enden würde, ahnte da noch niemand aber am allerwenigsten die Beiden. Frau Fried nahm die Neuerungen welche es im Seniorenhaus gibt aufs Korn, als sie schließlich zu dem Ergebnis kam, dass es im Seniorenhaus wie im englischen Königshaus zugeht - Herr Marin als König und Herr Pfeiffer als ewiger Kronprinz. Die beiden Damen von der Verwaltung, waren auch gleich zur Stelle, um bei der Krönung zu unterstützen. Ihre Repräsentationsfähigkeiten durften die beiden frisch "bekrönten" Häupter direkt im Anschluss in einer Schunkelrunde mit unseren Seniorinnen und Senioren unter Beweis stellen. 

Als weitere Gäste durften wir eine Abordnung der KaGe Narhalla mitsamt Prinz Philipp LXXI nebst Pagen und den "Pfinzgrodde" begrüßen. Standesgemäß wurden sie von den Anwesenden mit einem dreifach kräftigen "A-Jau" empfangen, bevor Präsident H. Weis und der Prinz ihr Wort an die närrischen Zuhörer richteten. Im Anschluss führten die "Pfinzgrodde" ihre Tänze dem begeisterten Publikum vor.

Wie in jedem Jahr konnten wir es kaum erwarten, dass Charly Bög sein Prinzenlied spielt welches er, zu unserer Überraschung, dieses Jahr im Duett mit Prinz Philipp LXXI vortrug. Unterstützt von Richard Barth heizte uns Charly Bög im Anschluss noch einmal kräftig ein, bevor die Mitglieder der Narhalla leider weiterziehen mussten.  

Das "Universalkleidungsstück" stellte uns anschließend das Beschäftigungsteam um Frau Fried vor, was die ohnehin aufgeheizte Stimmung noch weiter anheizte. Gezeigt wurde die orginelle "Universalfunktion" von langen Unterhosen.  

Kaum dass das Team unserer Beschäftigung ihre anschauliche Vorführung beendet hatte stand schon die nächste Tanzgruppe bereit. Die "Cherbourger Kids" stürmten als Löwen die Bühne und zeigten, dass sie nicht so gefährlich sind wie Löwen, aber sehr gut tanzen können. 

Vielleicht nicht so gut tanzen, allemal aber für Stimmung sorgen, kann auch unser Beschäftigungsteam, das im Anschluss, als Piraten verkleidet, zu einem Piratentanz die Bühne enterte und wieder für einiges Gelächter sorgte. 

Nun holte Richard Barth noch einmal alles heraus und brachte unsere Cafeteria zum Kochen. 

Ein herzliches Dankeschön geht auf diesem Wege an Alle, die dafür gesorgt haben, dass unsere Faschingsfeier so toll gelungen ist.