Aktuelles

Oberhausen

Januar 2020

Blühende Überraschung und Sternsinger

Sternsinger Oberhausen 2020Die Sternsinger aus Oberhausen vor dem Seniorenhaus St. KlaraCVB

Dank dieser großzügigen Blumenspende konnten wir allen Bewohnern, aber auch Gästen und Mitarbeitern eine besondere Freude machen und auch noch die Räume des Seniorenhauses damit schmücken.

Ein herzliches Dankeschön, für dieses florale Weihnachtsgeschenk, möchten wir hiermit der Firma "Blüte & Stil" aussprechen. 

Jährliche Tradition hat der Besuch der Sternsinger aus Oberhausen, welche uns wieder nach dem Gemeindegottesdienst am 5. Januar besuchten.

Eine stattliche Anzahl "Könige" zog von Bereich zu Bereich. Sie hatten wieder ein ganz neues Lied mit den dazugehörigen Bewegungen eingeübt und freuten sich, dass auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner sofort die Bewegungen aufnahmen und mitmachten.

Natürlich befestigten die Sternsinger auch in diesem Jahr den bekannten Segen "C*M*B" (Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus) zum Schutz des Hauses, an den Türen der Bereiche.

Auch an die Sternsinger ein herzliches Dankeschön für ihren Besuch, ein segensreiches Jahr, wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Oberhausen

Dezember 2019

Impressionen der Advents- und Weihnachtszeit

Von der Gemeinde Oberhausen wurden unsere Seniorinnen und Senioren wieder mit einer Saftspende bedacht. Man kann sich denken, dass diese mit großer Freude angenommen wurde.

Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen der Kastanienschule besuchten uns, gemeinsam mit ihrer Lehrerin Frau Metzler und führten sehr lebendig, ein Krippenspiel unter dem Thema „Freude“ vor. Gebannt schauten die Bewohnerinnen und Bewohner zu und freuten sich über den Enthusiasmus der jungen Besucher. Man verständigte sich darauf, dass ein solcher Besuch unbedingt während des Jahres noch einmal statt finden muss.

Höhepunkt war, wie in jedem Jahr, die Weihnachtsfeier am 18. Dezember, welche vom Singkreis des Sängerbundes musikalisch gestaltet wurde.

Nachdem unsere Einrichtungsleitung, Frau Mohr, alle Anwesenden begrüßt hatte, zeigte der Chor, welch abwechslungsreiches Programm der Dirigent, Herr Rolli, zusammengestellt hat. Der Adventskranz spielte gleich beim ersten Stück „wir sagen Euch an den lieben Advent“ eine Rolle. Ein großes Repertoire an unterschiedlichsten Weihnachtsliedern boten die Sänger, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, im Verlauf der Feier.  Außerdem sorgten sie gleich noch für die passende Unterhaltung, in dem sie besinnliche Texte vortrugen.

Sogar Frau Brucker, Leitung vom Bereich Alter und Gesundheit des Caritasverbandes Bruchsal besuchte uns an diesem Nachmittag und begrüßte alle Anwesenden. Außerdem hatte sie einen schönen Text dabei, den sie vortrug.

Natürlich verkürzte auch das Team der Beschäftigung die Sangespausen mit passenden Vorträgen.

Ein weiteres „Highlight“, kurz vor Weihnachten, bot der Musikantenkreis aus Waghäusel, unter der Leitung von Herrn Helmut Hambsch. Am 21. Dezember fand sich eine ganze Schar von Blasmusikern ein, welche Weihnachtslieder zum Besten gaben. Dabei fanden sich nicht nur traditionelle Lieder, wie „Oh Tannenbaum“, auch modernere Lieder, wie z.B. „Mary’s Boy Child“ fanden begeisterte Zuhörer. Bewundernswert war, dass die Seniorinnen und Senioren die Lieder auswendig lautstark mitsingen konnten.

Der Vorstand des Musikantenkreises, Herr Markus Seidel unterhielt zwischendurch mit besinnlichen und auch lustigen Texten, wie z.B. das Jesuskind zu seinem Namen kam, aber auch über die Verbreitung des Weihnachtsbaumes.

Schon traditionell ist der Besuch der Pfadfinder aus Oberhausen an Heiligabend bei unserer Nachmittagsveranstaltung für die Bewohner. Auch dieses Jahr durften wir uns wieder über ein Lied und die ersten (Blumen-)Frühlingsboten freuen. 

Ein großes Dankeschön geht an alle „Akteure“ für diese schöne Zeit und wir wünschen Allen im neuen Jahr alles Gute, vor allem Gesundheit.

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Bruchsal

Dezember 2019

Hauskrankenpflegekurs erfolgreich beendet

Hauskrankenpflegekurs 2019Die Teilnehmenden empfanden den Caritas-Hauskrankenpflegekurs als sehr lehrreich.CVB

Wenn Angehörige einen Menschen im häuslichen Umfeld pflegen wollen, stehen sie oftmals vor vielen Fragen und Herausforderungen: Auf der einen Seite möchten sie das Familienmitglied gut versorgen, auf der anderen Seite bestehen Unsicherheiten im Umgang mit der Pflege. Der Caritasverband Bruchsal hat nun, in Kooperation mit der AOK Mittlerer Oberrhein, einen „Hauskrankenpflegekurs“ für pflegende Angehörige angeboten.

Dieser Kurs fand an zwölf Abenden statt und wurde erfolgreich von den Teilnehmenden beendet. Mit dem Hauskrankenpflegekurs möchte die Caritas den pflegenden Angehörigen Grundkenntnisse in der Versorgung von pflegebedürftigen Personen in einer häuslichen Umgebung näherbringen. So wurden nicht nur theoretische Kenntnisse vermittelt, sondern auch viele praktische Übungen durchgeführt. Die Schwerpunkte des Kurses lagen auf der Gestaltung des Pflegeumfeldes, der Körperpflege sowie auf der Selbstpflege. Aber auch Themen wie Ernährung und Krankheitsbilder im Alter wurden angesprochen. Darüber hinaus hat das Sanitätshaus St. Georg dem Kurs Pflegehilfsmittel wie etwa ein Krankenbett zur Verfügung gestellt.

Der Kurs wurde von Frau Sabine Dorwarth, Beratungsexpertin des Caritasverbandes Bruchsal, geleitet. Sie hat bei der Gestaltung des Kurses die Teilnehmenden in den Mittelpunkt gerückt. „Es ist wichtig, eine geschützte und vertraute Atmosphäre für die pflegenden Angehörigen zu schaffen. Nur so können wir auf die individuellen Bedürfnisse der Einzelnen eingehen und einen Austausch untereinander fördern“, erklärt Frau Dorwarth. Der Hauskrankenpflegekurs wurde von den Teilnehmenden als sehr hilfreich und bereichernd empfunden. „Ein großes Dankeschön geht an Frau Dorwarth, die diesen Kurs mit viel Herzblut geleitet hat“, so eine Kursteilnehmerin.

Der Hauskrankenpflegekurs ist kostenlos und wird regelmäßig vom Caritasverband Bruchsal angeboten. Weitere Informationen zum Hauskrankenpflegekurs erhalten Sie bei der Caritas Beratungsstelle in Bruchsal, Tel: 07251/800899.

Bruchsal

Seniorenhäuser

PROCARE – Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen

PROCARELena Panter vom KIT und Einrichtungsleitung Jürgen Marin bei der Auftaktveranstaltung in St. Franziskus PhilippsburgCVB

Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen ist für Bewohner und für Mitarbeiter ein wichtiger Aspekt, um die eigene Gesundheit möglichst lange erhalten zu können. Gemeinsam mit dem Institut für Sport und Sportwissenschaften der Karlsruher  Exzellenzuniversität KIT engagieren sich deshalb auch die Seniorenhäuser des Caritasverbandes Bruchsal im Projekt PROCARE; "Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen."

Diese deutschlandweite Studie in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse verfolgt das Ziel, sowohl für Bewohner, als auch für Mitarbeiter gezielte Fördermaßnahmen und auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Angebote zu machen, die bedarfsgerecht und auf einander abgestimmt sind. Ganzheitliche Schwerpunkte hierbei sind die Gesundheitsförderung, Ernährung und die Förderung von Mobilität. Um in Schwung zu kommen, kommt dabei natürlich auch der Spaß an Bewegung nicht zu kurz.

Man könnte nun fragen, warum die Seniorenhäuser mit ihren erfolgreichen Angeboten für Bewohner und den ebenso starken betrieblichen Gesundheitsangeboten für Mitarbeiter an der Studie teilnehmen. Ganz im Sinne der Redewendung "das Bessere ist des Guten Feind", sollen die neuen Erfahrungen dann natürlich auch Anregung für die Zukunft bieten.

Nach der Auftaktveranstaltung (siehe Bild) stehen nun die Bedarfsanalysen, konkreten Interventionen und danach die Auswertung der Nachhaltigkeit von Angeboten im Fokus des Projekts. Circa Mitte 2020 soll die Studie dann abgeschlossen werden. Angebote die sich bewährt haben können anschließend in ein Nachhaltigkeitskonzept einfließen, um auch in der Folgezeit fortgeführt zu werden. Gleichzeitig sollen die Ergebnisse der nationalen Studie zu deutschlandweiten Handlungsempfehlungen führen.


 

Philippsburg

Juli 2019

Auf eine musikalische Kreuzfahrt

Ehepaar Bohnert beim musikalischen Nachmittag in St. FranziskusEhepaar Bohnert beim musikalischen Nachmittag in St. FranziskusCVB / Fried

Zur Einstimmung auf diese "Reise" gab es zunächst einen bunten Reigen aus Volksliedern und Schlagern, die Herr Bohnert wie immer hervorragend mit seiner Gitarre begleitete, was die Stimmung natürlich schnell hob.

Für große Freude und für großes Gelächter sorgte Frau Bohnert anschließend mit Gedichten vom allseits beliebten Dichter Heinz Erhardt, welche sie stets mit dem Hinweis: "Noch‘n Gedicht" und einem Schmunzeln gekonnt vortrug.

So gut vorbereitet und eingestimmt konnte nun die "Kreuzfahrt" losgehen.

Das Ehepaar Bohnert war bestens gerüstet und an ihren Matrosenmützen war, anhand der Abzeichen, schnell auszumachen, wer der "Kapitän" der "Reise" ist.

Liedklassiker wie "Junge, komm bald wieder", "Seemann, lass das Träumen" oder "Schwer mit den Schätzen des Orients beladen" klangen durch die Cafeteria des Seniorenhauses und sorgten für eine ausgelassene Stimmung, sicherlich für die ein oder andere schöne Erinnerung und luden natürlich zum Mitsingen und Mitschunkeln ein.

In den musikalischen Pausen unterhielt Frau Bohnert die Bewohnerinnen und Bewohner mit lustigen Witzen, passend zum Thema.

Zum Abschluss dieses wunderschönen und bis ins Detail liebevoll geplanten Nachmittages erklang der Liedklassiker "Lilli Marleen" bei dem Alle noch einmal kräftig, auch ohne Text, mitsingen konnten.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich beim Ehepaar Bohnert bedanken, die liebevolle Vorbereitung war deutlich sicht- und spürbar und beeindruckte alle Anwesenden sehr.

Wir hoffen, dass sie uns bald wieder auf eine musikalische Reise mitnehmen.

Philippsburg

Juni 2019

Uns schickt der Himmel

72-Stunden-Aktion72-Stunden-Aktion im Caritas-Seniorenzentrum St. Martin in PhilippsburgCV

Philippsburg. Die Welt ein Stückchen besser machen - das ist das Motto der jährlich stattfindenden 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Bei dieser Sozialaktion werden in ganz Deutschland Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene dazu aufgefordert, innerhalb von 72 Stunden Projekte zu Gunsten der Gesellschaft umzusetzen. In diesem Jahr beteiligte sich erstmals das Seniorenzentrum St. Martin in Philippsburg an der 72-Stunden-Aktion.

Insgesamt 24 Jugendliche von der Erzdiözese Freiburg, die ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst absolvieren, besuchten den Caritasverband Bruchsal. Der Auftakt zur Aktion fand am Donnerstag im Caritasverband statt. Anschließend ging es in das Seniorenzentrum St. Martin in Philippsburg, um verschiedene Projekte umzusetzen: Die Jugendlichen verblendeten mit gestrichenen Paletten den Gartenzaun, bepflanzten Blumenkästen und richteten ein Hochbeet ein. Darüber hinaus wurden ein Wasserspiel und eine Boule-Bahn gebaut. Die Bewohner der Einrichtung unterstützten die Jugendlichen beim Einpflanzen und sorgten für eine gute Unterhaltung. Die Jugendlichen drückten in einem selbst gestalteten Gottesdienst ihre Begeisterung über die geleistete Arbeit aus. Dekan Lukas Glocker lobte den Einsatz für eine bessere Welt und feierte mit den Jugendlichen, Bewohnern, Mitarbeitenden und Gäste die heilige Messe. Die 72-Stunden-Aktion wurde bei einem gemeinsamen Grillfest ausgeläutet.

"Wir möchten uns bei den Jugendlichen für ihren Einsatz und ihr Engagement bedanken", freut sich Caritas-Vorstand Arno Vogelbacher. Auch der Referatsleiter der Freiwilligendienste des DiCV, Michael Bross, reiste aus Freiburg an, um seine Wertschätzung den Jugendlichen zu überbringen. Am Montag ging es dann für die Jugendlichen wieder zurück in den Alltag.

Weitere Informationen zum Seniorenzentrum St. Martin erhalten Sie bei Koordinatorin Nicole Wimmer, unter Tel: 07256 / 800700. Die Koordinatorenstelle wird gefördert durch die GlücksSpirale.

Philippsburg

Mai 2019

Beim Bruchsaler Hoffnungslauf zählt jede Runde

AutismusZentrum zu Besuch in St. MartinCaritas-Vorstandsvorsitzende Sabina Stemann-Fuchs zusammen mit Ulrich Zimmermann, Elvira Mensinger und Uschi Vocke vom AutismusZentrum zu Besuch im Caritas-Seniorenzentrum St. Martin in Philippsburg. Cv / Kaiser

Bruchsal (cvk). Der Bruchsaler Hoffnungslauf hat sich über die Jahre hinweg zu einem etablierten Benefizlauf in Bruchsal entwickelt, mit dem Ziel, Spenden für die sozialen Projekte der Caritas zu erlaufen. Als Jedermanns-Lauf drehten nicht nur Schüler, Senioren oder Marathonläufer Runden durch die Bruchsaler Innenstadt, sondern auch Menschen, die eine Behinderung haben. "Hier findet eine gelebte Inklusion statt", berichtet Caritas-Vorstandsvorsitzende Sabina Stemann-Fuchs. "Jeder Läufer und jede Läuferin unterstützt mit der Teilnahme unsere sozialen Projekte, denn bei uns zählt jede Runde." In diesem Jahr kamen über 26.000 Euro Spenden zusammen.

Wofür ein Teil der Spenden eingesetzt wird, wurde nun den Siegern des diesjährigen Hoffnungslaufes, dem AutismusZentrum Bruchsal, gezeigt. Das AutismusZentrum Bruchsal ist als inklusives Team mit Menschen, die eine Behinderung haben, angetreten. Sie konnten 315 Teilnehmende mobilisieren und mit insgesamt 913 erlaufenen Runden den ersten Platz in der Mannschaftswertung sichern. Der Caritasverband Bruchsal hat nun Ulrich Zimmermann, Leiter des AutismusZentrums, und die Kolleginnen Elvira Mensinger und Uschi Vocke in das Seniorenzentrum St. Martin in Philippsburg eingeladen, um das neu dekorierte Begegnungscafé vorzustellen. "Das Begegnungscafé ist ein Treffpunkt für Menschen aller Generationen, die sich gerne bei Kaffee und Kuchen austauschen und gemeinsam Zeit verbringen möchten", erklärt Einrichtungsleiterin Nicole Wimmer, deren Koordinatorenstelle durch die GlücksSpirale gefördert wird. Nach einem kurzen Besuch im Begegnungscafé, stellte Nicole Wimmer bei einem kleinen Rundgang die gesamte Einrichtung vor.

"Wir finden es sehr spannend zu sehen, was durch unsere erlaufenen Runden bisher alles umgesetzt werden konnte", berichtet Ulrich Zimmermann. "Hier kommt die Hilfe direkt bei den Menschen an." Der Erlös des Hoffnungslaufes kommt nicht nur dem Ausbau des Begegnungscafés St. Martin in Philippsburg zugute, sondern fließt auch in die Schulung von ehrenamtlichen Familienpaten und in die Hilfe für wohnungslose Menschen.

Der 23. Bruchsaler Hoffnungslauf wird am Samstag, 09. Mai 2020, stattfinden. Erste Informationen zum 23. Bruchsaler Hoffnungslauf finden Sie über: www.caritas-bruchsal.de.

Oberhausen-Rheinhausen

März 2019

Gedenken an verstorbene Bewohner

Gedenkfeier St. KlaraPfarrerin Hoffmann bei der Gedenkfeier in St. KlaraCVB

Für jeden unserer verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohnern des letzten Jahres 1 Licht zum Gedenken.

Zuvor hatte Frau Mohr die Einrichtungsleitung alle anwesenden Bewohner, Angehörigen und Mitarbeiter begrüßt und erklärt, dass man in diesem Rahmen, auch von Seiten des Seniorenhauses von den Verstorbenen würdig Abschied nehmen möchte.

Frau Pfarrerin Hoffmann aus Wiesental leitete die Gedenkfeier und nahm in ihrer Predigt den Inhalt der Schriftlesung aus der Offenbarung des Johannes auf. Sie ging darauf ein, dass in dieser Lesung versprochen wird, dass nichts mehr sein wird wie vorher. Berichtet wird von einem "neuen Jerusalem", welches prächtig sein wird. Auch die Tränen, welche in diesem Bericht erwähnt werden, griff Frau Hoffmann auf und ging darauf ein. Sie machte darauf aufmerksam, dass Tränen in vielfältiger Weise auch reinigend und erleichternd wirken können.

Die schon oben erwähnten Lichter, wurden im Anschluss an die Predigt, beim Verlesen der Verstorbenen-Namen entzündet. In diesem Jahr fanden sich viele Angehörige ein, welche diese "Aufgabe" gerne übernahmen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Pfarrerin Hoffmann für diesen würdigen Abend und allen, welche an dieser Gedenkfeier mitgewirkt haben.